FOTO & VIDEO WETTBEWERB

Unser Lieblingsplatz ist der Schlossteich!

© Steffi Beier | Foto & Video Wettbewerb

Vielen Dank an Steffi Beier für dieses wunderschöne Foto. Mit etwas Glück belegt es einen der drei ersten Plätze bei unserem großen Foto & Video Wettbewerb und gewinnt damit bis zu € 150.

Noch bis zum 31.07. können Fotos und Videos unter dem Motto „Unser Lieblingsplatz in Chemnitz – eine Stadt verbindet Generationen“ eingereicht werden.

» Mehr Informationen

Arbeitseinsatz im Bürgergarten

Vergangene Woche haben viele fleißige Helfer unseren Bürgergarten wieder auf Vordermann gebracht. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst.

Wir danken vor allem Frau Pfau, Herrn Haase und Herrn Winkler sowie Frau Schimpf und ihrem Team für ihren tollen Einsatz.

Sie wollen auch helfen und sich mit einbringen? Dann melden Sie sich bei uns, wir freuen uns auf Sie!

Der Bürgergarten am Schlossteich lädt zum Verweilen und bewundern ein, denn ein wahres Blütenmeer an Rosen und Lavendel schmückt derzeit den kleinen Park. Zahlreiche Chemnitzer Bürger und Bürgerinnen haben für ihre Lieben hier eine Rose gepflanzt…

QUIJOTE spielt in Chemnitz

Sabine Kühnrich, Ludwig Streng und Wolfram Hennig-Ruitz

Samstag, 23. Juni 2018

18.00 Uhr | Soziokulturelles Zentrum QUER BEET, Rosenplatz 4
QUIJOTE gratuliert mit einem Konzert zum 20. Geburtstag vom QUER BEET

Das Sommerfest beginnt bereits ab 15.00 Uhr.

Eintritt: frei
Reservierung unter: sabine.kuehnrich@gmx.de | 0177-2231335

QUIJOTE:
Sabine Kühnrich (Gesang, Querflöte)
Ludwig Streng (Gesang, Piano)
Wolfram Hennig-Ruitz (Gesang, Gitarre, Saxophon)

The University of Akron Chamber Choir

Anlässlich des 875. Stadtjubiläums stattete der Kammerchor der Universität Akron, unserer Partnerstadt in den USA, der Schloßkirche in Chemnitz einen Besuch ab und begeisterte unter der Leitung von Marie Bucoy-Calavan die zahreichen Besucher.

Wir sagen herzlichen Dank an die ev.-luth. St. Petri Schloßkirchgemeinde und The University of Akron Chamber Choir.

Besuch des Terra Nova Campus

Am 11. April 2018 lud der Vorstand des Bürgervereins FUER CHEMNITZ e.V. zum diesjährigen Frühjahrsausflug auf den Terra Nova Campus der Entdeckerschule an der Heinrich-Schütz-Straße in Chemnitz ein. Beim Rundgang mit Schulleiterin Annett Goerlitz durch die 2016 nach vierjähriger Bauzeit eröffnete Schule wurden die 14 Mitglieder, die der Einladung gefolgt waren, selbst zu Entdeckern. Und um es gleich vorweg zu nehmen: wir waren alle sehr beeindruckt und bewegt von dem, was wir zu sehen und hören bekamen!

Ob das Engagement der Pädagogen, Therapeuten, Ärzte und Betreuer für die bestmögliche Förderung der Kinder und Jugendlichen, ob die gelungene bauliche Umsetzung der benötigten Infrastruktur oder die spürbar positive Atmosphäre – all dies macht diese Schule zu etwas ganz Besonderem, mit einem Ruf weit über unsere Stadtgrenzen hinaus.

Doch zurück zu unserem Besuch, der in einem der modern ausgestatteten Klassenzimmer der Sekundarstufe begann. Frau Goerlitz berichtete in einem kurzweiligen und anschaulichen Vortrag, wie auf dem brachliegendem Kasernengelände aus der Kaiserzeit (später Wehrmacht, Sowjets) nach intensiver Planung der Terra Nova Campus entstand. Verantwortlich hierfür zeichnet ein Architektenbüro aus Dresden, das im zuvor ausgelobten Wettbewerb eine Jury mit seinem Entwurf überzeugen konnte.

Hier einige Kennziffern zum Bau:

  • Bauzeit: 2012-2016
  • Fläche: etwa drei Fußballfelder
  • alle Gebäude komplett ebenerdig errichtet
  • 1600 Pfähle zur Stabilisierung des Untergrunds verbaut
  • 185 km Kabel verlegt
  • Baukosten: 35,1 Mio Euro (für die Kosten kamen Kommune und Land sowie diverse Stiftungen und der Förderverein auf)

Und zur Ausstattung:

  • alle Klassenzimmer sind von zwei Seiten durch Tageslicht beleuchtet
  • je zwei Klassenzimmer teilen sich einen Gruppenraum
  • insgesamt gibt es drei Schulhöfe, die durch ihre „grüne“ Gestaltung die Nähe zur Natur fördern
  • Betonung der Verbindung von innen und außen, da jedes Klassenzimmer durch eine Tür mit dem jeweiligen Innenhof verbunden ist
  • es wurde keine Klimaanlage eingebaut – eine Nachtauskühlung sorgt für die entsprechende Klimatisierung, aber leider auch dafür, dass kein hitzefrei benötigt wird 😉
  • die Verwendung von Glas und Holz als Baumaterialien sowie der Einsatz von hellen Farben schaffen eine offene und anregende Lernatmosphäre
  • moderne Ausstattung: interaktive Tafeln und Datenanschlüsse eröffnen neue Lernformen
  • Schul- und Wohnbereich befinden sich auf zwei Geländeebenen, so dass eine Trennung von Leben und Lernen gegeben ist

Neben den technisch-baulichen Informationen erläuterte uns Frau Goerlitz auch das pädagogische Konzept, nach dem an der Schule gearbeitet wird. In dessen Mittelpunkt stehen die Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Stärken und Schwächen, an deren besonderem Bedarf jeweils die bestmögliche Förderung ausgerichtet ist: Bewegungsförderung, Förderung der Selbstständigkeit, Lebensweltbezug, Kulturtechniken, Selbstorganisation, Umgang mit Hilfsmitteln u.a. sind Ziele der pädagogischen Bemühungen. So finden sich unter dem Dach der Entdeckerschule eigentlich vier Schulformen:

  • im Primarbereich, terrabambini genannt, lernen die Klassen 1 bis 4 nach dem sächsischen Lehrplan der Grundschule
  • der Sekundarbereich, terraluna, umfasst die Klassen 5 bis 9 bzw. 5 bis 10, die nach dem sächsischen Lehrplan der Oberschule lernen
  • im Bereich der Lernförderung werden die Klassen 2 bis 9 nach dem sächsischen Lehrplan der Schule für Lernförderung unterrichtet
  • und im Geistigbehindertenbereich, terramio, gelten die Maßstäbe des sächsischen Lehrplans der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

Die zu erlangenden Abschlüsse, hier besonders der Hauptschul- sowie der Realschulabschluss, erhalten ihre Gültigkeit nach dem sächsischen Lehrplan, was für die weitere berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler sehr wichtig ist.

Und hier weitere Details:

  • Anzahl der Schülerinnen und Schüler: 208
  • Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die im angeschlossenen Wohnheim wohnen: 24
  • Anzahl der Klassen: 29
  • Unterrichtszeit: 7.45 bis 14.30 Uhr
  • Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: ca. 100
  • vertretene Professionen: Pädagogen, Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ärztin, Schulsozialarbeiter, Ganztagsbetreuer

Und zur Didaktik:

  • die Arbeit erfolgt nach dem 2-Pädagogen-System: pro Klasse gibt es einen Lehrer sowie eine pädagogische Unterrichtshilfe
  • angewandte Lernformen: schülerzentrierter Unterricht, Blockunterricht, Einzelunterricht, Fachunterricht, Gruppen- und Partnerarbeit, Werkstattlernen, Freiarbeit, Stationenlernen

Nach ihrem Vortrag beantwortete Frau Goerlitz den Mitgliedern weitere Fragen und dann starteten wir unsere Besichtigung des weitläufigen Schulgeländes. Gleich hinter der Eingangstür öffnet sich der 146 Meter lange Foyergang, in dem der Schülerfunk, das Schulcafé, die Mensa – wahlweise erweiterbar zur Aula – untergebracht sind. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein und so wird das Foyer zum lebendigen Zentrum der Schule. Vom Foyer aus gehen die entsprechend breiten Gänge der einzelnen Lernbereiche ab, die neben ihrer Funktion als Verkehrsraum gleichzeitig Therapieorte sind – hier üben die Schülerinnen und Schüler die Beherrschung ihrer Hilfsmittel wie Rollstühle, Rollatoren u.a.

Neugierig erkunden wir die Facharbeitsräume, die Lehrküche, die Gymnastikhalle inklusive im Boden versenktem Trampolin, das Therapiebecken (34°, 12 x 5m) mit Deckenliftsystem, den Zahnputzbrunnen und entdecken sogar zwei Kunstwerke. Die Rollstuhlschaukel, eine weitere Besonderheit auf dem Schulgelände, kann man sich unter www.luftbild-chemnitz.de in Aktion ansehen. Viele Details in der Gestaltung, wie das verwendete Farbschema, die zahlreichen Piktogramme, das Leitsystem zur Orientierung, zeugen von einem wohldurchdachtem, den besonderen Bedürfnissen angepasstem Konzept. Und immer wieder spüren wir den würdevollen und lernanregenden Umgang, der zugleich auf die Teilhabe und die Förderung der Schülerinnen und Schüler abzielt.

Fast zwei Stunden waren wir unterwegs auf unserem Entdeckerrundgang und um den Gedanken vom Anfang des Berichts noch einmal aufzugreifen: wir waren sehr beeindruckt von der Leistung aller, die hier mitarbeiten und es den jungen Menschen ermöglichen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.

Wie immer danken wir unserem Vorstandsmitglied Siegfried Bauer für die tolle Organisation des Ausflugs und den Mitgliedern für ihr Interesse. Frau Goerlitz danken wir für ihre Zeit und Geduld, uns die Besonderheiten der Entdeckerschule zu zeigen. Wir wünschen ihr und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter viel Kraft und Energie für die tägliche Arbeit – und den Schülerinnen und Schülern alles Gute für die Zukunft!

(Text: Cynthia Kempe-Schönfeld)

Unser Vereinsmitglied Klaus Kallmer und die Schrifttafel hinter dem Karl-Marx-Kopf

Die Freie Presse berichtete über das Mitwirken unseres Vereinsmitglied Klaus Kallmer bei der Entstehung der Proletarier-Wand hinter dem Karl-Marx-Kopf.

© Foto: Andreas Seidel | Freie Presse
© Foto: Andreas Seidel | Freie Presse

Warum die Proletarier-Wand fast ganz anders ausgesehen hätte
Die monumentale Schrifttafel hinter dem Karl-Marx-Kopf hat eine bewegte Geschichte. Bei denen, die sie geschaffen haben, überwog am Ende die Enttäuschung.

Von Jürgen Werner | erschienen am 08.03.2018

Was es mit dem „Nischel“ auf sich hat, das weiß so ziemlich jeder Chemnitzer. Klaus Kallmer kann das in die Alltagssprache eingegangene Synonym für den Karl-Marx-Kopf an der Brückenstraße nicht ausstehen. „Das ist einfach eine unglaubliche Herabwürdigung“, sagt der 81-Jährige. Kallmer hat eine besondere Beziehung zu dem Monument. Zu der Büste, aber noch mehr zu der Wand dahinter, an der der Schlusssatz des Kommunistischen Manifests in vier verschiedenen Sprachen zu lesen ist, auf Deutsch, Englisch, Russisch und Französisch: „Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!“

Jetzt, da sich der Geburtstag des Philosophen und Ökonomen bald zum 200. Mal jährt, kommen die Erinnerungen wieder hoch. Von der Konzeption bis zur Konstruktion haben viele Menschen an dem sogenannten Schriftspiegel mitgewirkt, die Protagonisten haben die Altersgrenze von 80 Jahren inzwischen überschritten. Klaus Kallmer, gelernter Maschinenschlosser, war damals Bereichsleiter im VEB Modul an der Erfenschlager Straße. Dort kamen die insgesamt 174 Einzelplatten an, die in Lauchhammer in der Lausitz gegossen worden waren. „Jede einzelne wog 150 Kilogramm“, erzählt Kallmer. Die Aufgabe seines Teams sei es gewesen, die Platten zu bohren und zu fräsen. „Das musste passgenau erfolgen, damit sie später lückenlos aneinandergesetzt werden konnten“, erzählt er. Die Technik, die dabei zum Einsatz kam, sei damals hochmodern gewesen. „Das Bohrwerk war das DDR-weit erste, das mit einer numerischen Steuerung ausgestattet war“, erinnert sich auch Wilhelm Behm, der die Arbeiten an der Maschine seinerzeit ausführte.

Mit Lew Kerbel, dem Erschaffer des Karl-Marx-Kopfes, hatten weder er noch Kallmer Kontakt. Ganz im Gegensatz zu Heinz Schumann. Der mittlerweile 84-jährige Künstler hatte von den Stadtverantwortlichen den Auftrag erhalten, die Wand zu gestalten, und spricht von überaus freundlichen Begegnungen mit dem sowjetischen Bildhauer, der sich zur damaligen Zeit, in den 1960er-Jahren, bereits einen Namen gemacht hatte und in seinem Heimatland hoch dekoriert war. „Bei unserem ersten Treffen hatte er ganz konkrete Vorstellungen von der Rückwand im Kopf“, erzählt er. Kerbel habe eine Illustration gewollt – welches Motiv, das will Schumann nicht verraten. „Für mich als studierten Schriftgrafiker war aber klar, dass nichts anderes als Schrift in Frage kommt, und ich habe das auch so geäußert.“ Kerbel habe zugestimmt und sich später zudem auf die Verwendung von lediglich vier Sprachen herunterhandeln lassen. „Er wollte 120“, so Schumann. Ursprünglich sei zudem eine steinerne Wand geplant gewesen, doch wegen befürchteter Statikprobleme habe man auf Hydronalium umgeschwenkt, eine Aluminiumlegierung mit einem Anteil Magnesium.

Die Umsetzung sei überaus zeitaufwendig gewesen. Dem Bau eines Modells im Maßstab 1:50, das 1969 auf einer Ausstellung zum 20. Jahrestag der DDR-Gründung präsentiert wurde, folgte die 1:1-Zeichnung und damit die Grundlage für den späteren Plattenguss. „Schon weil die Schrift über die Plattengrenzen hinweggeht, war da absolute Präzision notwendig“, so Schumann. Ein halbes Jahr habe er für die Zeichnungen benötigt. „400 Quadratmeter ist das Gesamtwerk, größer als unser Garten“, sagt er. Nicht alles sei reibungslos vonstattengegangen. Einmal musste er neu beginnen, weil er anstelle des russischen Buchstaben „i“ ein spiegelverkehrtes deutsches „n“ gezeichnet habe. Auch die Beschaffung der Papierrollen in der notwendigen Höhe von 1,70 Meter habe sich sehr schwierig gestaltet.

Als Karl-Marx-Kopf und Wand am 9. Oktober 1971 vor rund 250.000 Besuchern enthüllt wurden, waren beide Protagonisten nur Randfiguren. Klaus Kallmer erhielt erst am Vortag der Zeremonie eine Einladung – Fotografien zeigen ihn am Rand des Menschenpulks stehend. Schumann hingegen blieb eine solche ganz verwehrt, worüber er sich noch heute fürchterlich ärgert. „Das war ganz einfach schlechter Stil.“ Auf sein Werk ist er noch heute stolz, auch auf Karl Marx lässt er nichts kommen. Der sei zwar wohl tatsächlich nie in Chemnitz gewesen. Doch das sei völlig egal, denn das Denkmal stehe symbolisch für die Arbeiterbewegung in der Stadt. „Manchmal“, fügt er an, „denke ich, dass es die Leute verlernt haben, Symbole zu lesen und richtig zu verstehen.“

Spendenaufruf zur Rettung denkmalgeschützter Grabsteine des jüdischen Friedhofs

Der Freundeskreis der Jüdischen Gemeinde bittet um Ihre Mithilfe:

Vielleicht wissen Sie, dass jüdische Friedhöfe als „Der GUTE ORT“ bezeichnet werden. Jeder jüdische Friedhof steht deshalb unter Denkmalschutz. Um diesen aber vor dem Verfall zu schützen, sind immer wieder Arbeiten notwendig.

Der jüdische Friedhof in Chemnitz

Mit Unterstützung der Volksbank Chemnitz e.G. und Ihrer Unterstützung hilft der Freundeskreis der Jüdischen Gemeinde, diese Arbeiten erledigen zu können, und kaputte Gräber zu reparieren.

Deshalb bitten wir Sie, HELFEN SIE MIT!

Dieser Link führt Sie auf die Seite der Volksbank Chemnitz unter dem
Motto: Viele schaffen mehr. – Unterstützen Sie dieses Projekt mit Ihrer Spende und helfen Sie uns, diesen Ort zu erhalten. (Sie werden auf der Seite Schritt für Schritt geführt.)

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Foto & Video Wettbewerb

„Unser Lieblingsplatz in Chemnitz –
eine Stadt verbindet Generationen“

Zeitraum: 01.08.2017 – 31.07.2018

Alle suchen den schönsten Platz in Chemnitz
Ein ganzes Jahr lang sollen die schönsten Lieblingsplätze Chemnitzer Familien fotografiert und gefilmt werden. Im Wandel der Jahreszeiten kann jeder seinen persönlichen Lieblingsplatz finden und festhalten. Die Platzwahl steht dabei jedem frei – so kann dieser ein Gebäude, eine Straße, ein öffentlicher Platz, ein Café oder auch ein Verein sein. Dabei muss sich der Platz in einem der Chemnitzer Stadtteile befinden und heute noch zugänglich sein.

Senden Sie uns dafür ein aussagekräftiges Foto oder Video und erzählen Sie uns, welche Generationen-übergreifende Erlebnisse diesen einen Platz zu etwas Besonderem für Ihre Familie macht. Fragen Sie Ihre Kinder, Ihre Eltern oder Großeltern und teilen Sie mit uns Ihren Lieblingsplatz von mindestens zwei Generationen Ihrer Familie.

Sie sind neu in Chemnitz oder haben hier keine Familienangehörige? Kein Problem! In diesem Fall übernehmen wir – der Bürgerverein FUER CHEMNITZ e.V. – gerne für Sie die Patenschaft und informieren über die geschichtliche Bedeutung Ihres Lieblingsplatzes oder berichten über unsere eigenen persönlichen Erlebnisse mit diesem Platz.

Der Bürgerverein FUER CHEMNITZ e.V. wird eine Jury aus bekannten Chemnitzer Fotografen und mindestens einem Vorstandsmitglied stellen, die aus allen Bewerbungen die schönsten 12 Fotos – diese sollen später in einer Ausstellung und einem Fotokalender für 2019 veröffentlicht – sowie die schönsten 6 Videos auswählen und die „Macher“ persönlich vor Ort besuchen und anschließend bei einer offiziellen Veranstaltung präsentieren.

Danach werden die besten 3 Fotos sowie die besten 3 Videos bei einer offiziellen Siegerehrung im September 2018 bekannt gegeben und mit einer Geldprämie ausgezeichnet.

Preise:
Fotos:    1. Platz: 150 € | 2. Platz: 100 € | 3. Platz: 50 €
Videos: 1. Platz: 300 € | 2. Platz: 150 € | 3. Platz: 75 €

» Weitere Informationen & Teilnahmebedingungen